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Kaum hatte ich den letzten Post geschrieben, kam bereits das Diplom an, natürlich nur per Email und digital. Nichts mehr mit edlem Papier und Wasserzeichen und solch altmodischem Kram... leider. Finde es optisch ziemlich langweilig, aber was soll's. Ein Diplom mehr in meiner Sammlung :-).
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Am 28.06. war die fachdidaktische Prüfung. Es lief viel besser als erwartet und die 20min vergingen wie im Flug. Wie immer habe ich mich unnötig verrückt gemacht. Die beiden Dozenten waren uns wohlgesonnen und am Ende kam bei mir eine 5.0 heraus. Irgendwann im Oktober wird mir dann das Diplom digital zugestellt...
Heute war die letzte Veranstaltung. Im Wesentlichen ging es darum, die während des Semesters erstellten Projekte und fachdidaktischen Arbeiten zu präsentieren. Danach gab es zum Abschluss des Semesters noch ein Kaltgetränk auf dem Campus, bevor jeder wieder nach Hause ging.
Nun steht noch die Abschlussprüfung in der Fachdidaktik an (fachdidaktisches Kolloquium), welche am 28.06. stattfinden wird. Dazu muss ich in den kommenden Wochen eine komplette Unterrichtsplanung zu den ersten drei Lektionen zum Passive Speaker machen, inklusive Reflexion vom ersten Mal im letzten November (erster Unterrichtsbesuch). Die Unterrichtsplanung dient dann als Grundlage fürs Kolloquium. Nachdem ich in den vergangenen Wochen von zuhause aus gearbeitet habe, war ich heute wieder an der PHZH. Zuerst besprach ich meine fachdidaktische Arbeit mit Julia. Im Grossen und Ganzen war sie zufrieden. Ich habe nun noch ein paar Ideen von Julia aufgenommen und das Ganze nochmals überarbeitet. Die Idee ist, dass ich eine Schritt-für-Schritt Anleitung für die Schule mache, wie man mit Schülern zusammen eine Sitzgelegenheit (z.B. im Wahlfach, welches ich nächstes Jahr unterrichten werde) polstern könnte. Hier mal der aktuelle Stand meiner fachdidaktischen Arbeit:
Heute war die letzte "obligatorische" Veranstaltung. Es ging um Logo-Gestaltung mit Schülern. Wir haben verschiedene Übungen und Hilfestellungen für Schüler kennengelernt, mit welchen man Logos erarbeiten kann. Anschliessend gab es noch eine Präsentation der Laserbox (kann z.B. Acrylglas schneiden bzw. gravieren) und des Schneideplotters (welchen ich schon selbst aus dem Unterricht kannte).
Danach fuhr ich nach Hause, um weiter am Hocker zu arbeiten. In der fünften Veranstaltung hat jeder von uns präsentiert, welches Projekt er oder sie in diesem Semester realisieren will. Ich werde einen gepolsterten Hocker bauen, dazu gibt es eine separate Unterseite im Menü unter "Frühlingssemester 2023". Hier meine Präsentation
In der vierten Veranstaltung ging es um die zeichnerische Unterstützung bei der Kommunikation mit Schülern. Oft ist es für Schüler schwer, Zeichnungen zu erstellen. Deswegen ist es wichtig, dass wir hier Hilfestellungen geben können bzw. dann im Gespräch mit den Schülern herausarbeiten können, was der Schüler genau meint. Eine Hilfestellung könnte ein Isometrieblatt sein. Damit fällt es Schülern leichter, dreidimensionale Körper zu zeichnen. Unser Modulaufauftrag war dann, eine technische Errungenschaft zu erklären und gleichzeitig grafisch darzustellen. Ich hatte mir die Zentralheizung ausgesucht. Da ich zeichnerisch nicht so der Held bin, habe ich mich auf zweidimensionale Darstellungen beschränkt. Das ging eigentlich ganz gut. Zum Schluss war leider nicht mehr viel Zeit, um am Projekt weiterzuarbeiten. Hier noch die Dateien zur Veranstaltung:
In der dritten Veranstaltung ging es zunächst um die Kreislaufwirtschaft. Wir haben einen Auszug aus der ARTE Doku "Kreislauf des Lebens" geschaut. Dort geht es darum, dass unsere Wirtschaft momentan linear und nicht zirkulär verläuft. Produkte werden erzeugt, verkauft, genutzt und dann weggeworfen. Die Stoffe kommen nicht zurück in den Kreislauf.
Danach ging es um die Entwicklung von Kinderzimmern in den letzten Jahrhunderten. Danach gab es einige Beispiele von designten Jugendzimmern und Produkten, die aus "Abfall" hergestellt wurden. Im Anschluss haben wir unsere geplanten Projekte mit Matthias Schraner und Julia Bolli besprochen und an unseren Planungen/Mindmaps/Moodboards gearbeitet. Die Powerpoint für diese Woche war mit über 30MB leider wieder viel zu gross zum Uploaden... :-( In der zweiten Veranstaltung ging es um Designgeschichte. Die PowerPoint ist leider zu gross, da ich maximal 10MB pro Datei hochladen kann. Hier zunächst Lesestoff zu einzelnen Epochen: Auswirkung der Moderne:
Die neue Sachlichkeit:
Jugendstil:
Moderne:
Popkultur:
Postmoderne:
Weiter geht's mit Ideen zum Thema Design aus der Zeitschrift "Werkspuren"
Zum Abschluss noch einige Ideen zum Thema Recycling/Upcycling, auch aus der Zeitschrift "Werkspuren"
In diesem Semester werde ich weniger detailliert berichten, da die wesentlichen Dinge im Nachgang der Veranstaltungen von unserer Dozentin Julia Bolli in den auf ILIAS gespeicherten Dokumenten ergänzt werden. Ich lade jetzt also hauptsächlich die Dokumente hoch, so dass sie jederzeit nachgelesen werden können. Hier zunächst die Modulübersicht und die Anforderungen für den Leistungsnachweis.
Nun folgt die Powerpoint-Präsentation für die erste Veranstaltung
Zum Schluss noch die Dokumente zum LP21, um den es in der ersten Veranstaltung hauptsächlich ging.
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AuthorMatthias Winghardt, Jahrgang 1973, arbeitet als Lehrer in Rapperswil-Jona, CH. Archives
September 2023
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