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Blog iWB2019 Edinburgh

Tag 6: Ausschlafen, Fussball, Frustbewältigung, Rose Street

13/4/2019

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Nachdem wir die letzten Tage sehr aktiv waren, brauchten wir heute mal eine Pause. Zuerst haben wir ausgiebig ausgeschlafen, und kaum hatten wir ge"früh"stückt, war es schon wieder Zeit unsere Bundesliga-Lieblingsvereine im Live-Ticker mitzuverfolgen. Leider haben heute sowohl der VfB Stuttgart als auch der SC Freiburg verloren... naja, da musste ein wenig Nervennahrung zur Beruhigung her. Deswegen haben wir unsere neuen Lieblings-Snacks verzehrt, die ich Euch heute vorstellen möchte:

Hier zunächst mal unser schöner Früchtekorb, sozusagen als Survival-Kit in Schottland, der Whisky dient nur dekorativen Zwecken:

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 Wer möchte, kann auch die Äpfel und Bananen weglassen ;-)

So, was ist das alles Leckeres?

Fangen wir an mit den Tunnock's Tea Cakes, die hatte ich gestern schon beschrieben, hier nochmals das Bildchen dazu, und Danke an meinen Englischlehrer Steven für die Empfehlung:
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Als nächstes haben wir die Tunnock's Caramel Wafer Biscuits, von denen es mehrere Varianten gibt. Im Bild links die Caramel Logs, die aussenrum noch Kokosraspeln haben, rechts die normalen Caramel Wafer Biscuits ... beides extrem lecker und leiiiiicht zuckrig ;-)
Last but not least: Shortbread Fingers. Shortbread ist eine Art Mürbteig-Gebäck, im Prinzip nur Butter, Zucker und Mehl, aber extrem lecker, vor allem zu Kaffee oder - da wir ja in Grossbritannien sind - Tee. Absolut empfehlenswert, wir und unsere Kids lieben das Zeug und wir kaufen täglich nach... die Waage wird es uns zuhause dann schon zeigen, aber was soll's, man lebt ja nur einmal, oder YOLO, wie die Jungen heutzutage sagen ;-). Danke an dieser Stelle an Evas Kollegin Tracy, die uns schon in Rapperswil-Jona mit Shortbread auf unseren Schottlandaufenthalt eingestimmt hat.
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Als dann der Zuckerflash nachliess, beschlossen wir uns doch noch ein wenig bewegen zu wollen, und so schlenderten wir Richtung New Town, um Rose Street anzuschauen und dort zu Abend zu essen. Rose Street wurde mir von meinem Musikerkollegen John empfohlen.

Das Besondere an Rose Street ist die extreme Pub- und Restaurantdichte. Es gibt wohl keine andere Strasse in Edinburgh, die so viele Pubs aneinandergereiht hat. Es gibt anscheinend eine Challenge, in jedem einzelnen Pub in der Rose Street ein Pint zu trinken, wobei es die meisten nicht bis zum Ende der Strasse schaffen. Ich möchte betonen, dass wir diese Challenge NICHT angenommen haben ;-).

Die meisten der Pubs waren leider ziemlich gefüllt, aber wir fanden schlussendlich doch noch ein schönes Pub, in welchem wir fein essen konnten. Sogar Dessert gab es... schon wieder Zucker... Uiuiuiui...
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    Matthias Winghardt, Jahrgang 1973, arbeitet als Lehrer in Rapperswil-Jona, CH.

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